Monitor am Sat-Receiver bleibt schwarz

Ich wollte einen nagelneuen UHD-Technisat Receiver „DIGIT Isio STC+“ (Ausgang nur HDMI) mit einem Dell-Monitor „UP2715K“ (Eingang für UHD: nur mDP) verbinden, um TV-Sendungen in UHD wiederzugeben, und habe mir dazu den Delock-Adapter, Modell 62711 (HDMI A female zu mDP male), gekauft. Leider bleibt der Bildschirm schwarz mit der Fehlermeldung „kein mDP-Kabel“. Von der Firma Delock kam der Hinweis, eines der beiden Geräte sei nicht mit dem Chipsatz des Adapters kompatibel oder der gelieferte Adapter selbst sei defekt. Nun habe ich weder bei Dell noch bei Technisat im Internet eine Möglichkeit gefunden, mich nach der Kompatibilität der Geräte mit dem Delock-Adapter zu erkundigen. Mir fehlt auch eine Möglichkeit, den Delock-Adapter zu prüfen. Was nun?

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Mobile Alternative zu Raccoon

Mit dem Desktop-Programm Raccoon kann ich APK-Dateien aus dem Play-Store herunterladen, um sie auf meinem Google-freien Smartphone zu installieren. Gibt es eine Möglichkeit, den Umweg über den Rechner einzusparen?

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Vorschau

Das bringt c’t 9/17: Große und schnelle USB-Sticks, Brandgefahr durch Elektronik, Android-Oberflächen für Kinder, Linux auf aktuellen Business-Notebooks, Raus aus der US-Cloud

LG Wallpaper-TV W7 im Test

Mit seinem dünnen OLED-Display kommt LGs biegsames Wallpaper-TV dem Ideal einer Videotapete relativ nah. c’t nutzte die Möglichkeit, das beeindruckende W7-Masterpiece genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Die erste Preview-Version von Android O

Google hat ziemlich überraschend die erste Entwicklerversion von Android O freigegeben. Die verspricht große Dinge wie eine verlängerte Akkulaufzeit, verbesserte Notizen und endlich auch Benachrichtigungszähler an App-Icons.

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Gefährliche Sicherheitslücken über viele Jahre ausnutzbar

Staatliche Cyberwaffen wie Stuxnet nutzten gleich mehrere davon. US-Geheimdienste zahlen angeblich bis zu eine Million US-Dollar dafür, um heimlich an fremde Daten zu gelangen. Das BKA hätte für seine Staats-Trojaner auch gerne welche. Die Rede ist von den geheimnisvollen Zero-Day-Exploits. Eine aktuelle Studie gibt erstmals Einblick in deren Ökosystem und könnte so zu einer Versachlichung der Diskussion um die staatliche Nutzung beitragen.

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