Warum wird meine Gastronomie-Webseite bei Google nicht gefunden?

Das ist eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird. Sie haben eine neue Gastronomie-Webseite erstellt oder erstellen lassen, und diese ist auch schon seit Wochen im Netz oder im Internet.
Allerdings können Sie immer noch keine oder wenige Besucher verzeichnen. Wenn Sie selbst nach Ihrer Webseite suchen wird diese nicht oder nur ganz hinten in den Suchergebnissen angezeigt.
Dieses Problem haben viele User, die eine Webseite ins Internet einstellen. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die das Ranking in den Suchmaschinen beeinflussen kann.
Aber wer die Kleinigkeiten nicht kennt, kann diese auch nicht verändern!

Um Fehler auf Ihrer Webseite vermeiden zu können, sollten Sie diese auch kennen. Aus diesem Grund gibt es ein Tool, dass Ihnen die Webseite kostenlos prüft und Hinweise zu Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Lassen Sie Ihre Webseite jetzt auf Fehler oder Probleme hin testen, und ändern Sie diese so schnell als mögich ab und Sie werden die Verbesserungen innerhalb weniger Tage sehen:

Das Tool finden Sie online unter:  Screaming Frog SEO Spider

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Gastronomie-Webseite!

Google startet Online-Kalender in Deutsch

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Der im April 2006 gestartete Online-Kalender von Google steht ab sofort auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Der kostenlose, im Beta-Test befindliche Dienst erlaubt das Verwalten von Terminen, um vor allem Termine mit anderen Nutzern abzugleichen. Der Kalenderdienst ist dabei eng mit anderen Google-Angeboten verzahnt.

Der Online-Kalender von Google deckt alle wichtigen Funktionen ab, um Termine mit Erinnerungs- und Wiederholfunktionen zu versehen. Es stehen die üblichen Anzeigemodi wie Tagesübersicht, Wochen- und Monatsansicht sowie eine Agendaliste bereit. Termine können dazu bequem per Maus bearbeitet werden, wie man es etwa von entsprechenden Desktop-Anwendungen gewohnt ist. Andere Nutzer können per E-Mail zu einem Termin eingeladen werden.

Kalender lassen sich zudem mit anderen Nutzern teilen, um gemeinsam auf eine Termindatenbank zuzugreifen. Einzelne Termine können dazu entweder als öffentlich oder vertraulich markiert werden. Vertrauliche oder private Termine sind dann für andere Nutzer mit Zugriff auf den Kalender nicht sichtbar, sondern können nur von dem Termineintrager gesehen werden. Außerdem lassen sich Ortsangaben zu Terminen per Mausklick in der lokalen Suche von Google nachschlagen.

Zwischen Google Calendar und Google Mail alias Gmail gibt es eine Verzahnung, so dass E-Mails mit einem Datum einen speziellen Link erhalten, um diesen Termin in den Google-Kalender einzutragen. Um Googles Kalender mit Daten zu füttern, lassen sich Termine aus Microsoft Outlook, Apples iCal oder aus dem Yahoo-Kalender direkt importieren. Ansonsten liest der Dienst CSV-Dateien ein, so dass sich zahlreiche Kalenderdaten mit einem Rutsch einfügen lassen. Ferner steht eine Exportfunktion bereit.

Terminerinnerungen können außer per E-Mail auch per SMS versendet werden, das nun auch für deutsche Nutzer möglich ist. Zudem lässt sich der Kalender in Google-typischer Manier durchsuchen, wofür zahlreiche Suchparameter geboten werden. Mit Hilfe von Tastenkürzeln lässt sich der Kalender auch ohne Maus bedienen. Mit dem Start des Online-Kalenders tritt Google etwa in Konkurrenz zu klassischen PIM-Applikationen wie Microsofts Outlook, das vielfach auch per Webinterface in Unternehmen genutzt wird.

Google Kalender steht derzeit kostenlos in deutscher Sprache unter www.google.com/calendar als Beta-Version bereit. Die Spracheinstellung findet sich in den Optionen. Der Online-Kalender kann derzeit mit dem Internet Explorer 6, mit Firefox ab der Version 1.0.7 sowie Safari 2.0.3 oder höher genutzt werden. Andere Browser werden nicht direkt unterstützt. Zur Nutzung des Online-Kalenders wird ein Google-Konto benötigt, das kostenlos angeboten wird. Alternativ funktioniert auch ein Gmail- alias Google-Mail-Konto.

GEMA: YouTube Videos sollen bald Geld kosten

Die GEMA will die Einbettung von YouTube-Videos für Webseitenbetrieber kostenpflichtig machen.

Nach der österreichischen Verwertungsgesellschaft AKM (Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger) hat sich auch die deutsche GEMA einer Forderung angeschlossen, das Einbetten von YouTube-Videos mit Gebühren zu belegen. Wie hoch diese Gebühren sein sollen, ließ die GEMA offen.

Wenn sie das tatsächlich durchbekommen würden, wäre das gesamte deutsche Internet in Gefahr.

Jeder noch so kleiner Blog oder jedes Forum, das aus Deutschland stammt, wäre wohl in Gefahr, da mit Sicherheit jeder mal ein Video eingebettet hat. Ja, selbst Firmen, die Werbevideos in ihren Webseiten einbetten wären Betroffen.

So eine massive Entscheidung könnte das Internet wieder in die Steinzeit katapultieren, da sich keiner diese Lizenzen leisten könnte. Jede Webseite müsste wieder ohne eingebette Video- und Audiodateien auskommen.

Quelle: http://t3n.de/news/gema-kosten-youtube-videos-526707/